Was ist in letzter Zeit passiert, um die Johanneskapelle vor dem Verfall zu bewahren? Das will die SPD von der Stadtverwaltung wissen. Aufgrund seiner geschwungenen Formen wird der mehr als 270 Jahre alte Sakralbau in die Tradition des böhmisch-fränkischen Barocks gestellt. Das Gebäude befindet sich seit 1999 im Besitz der Stadt. Foto: Sudbrock - Artikel der Glocke vom 23.02.2022

SPD-Rietberg stellt Anfrage zum Bau- und Verkehrsausschuss am 03.03.2022 zur Sicherung des Denkmals „Johanneskapelle“

Die SPD-Fraktion im Rat der Rietberg stellt eine Anfrage zum Bau- und Verkehrsausschuss am 03.03.2022 zur Sicherung des Denkmals „Johanneskapelle“.

Schon im Jahre 2019 wurde ausführlich über den baulichen Zustand der Johanneskapelle beraten. Der Gutachter hatte Sanierungskosten von 1,15 Mio € veranschlagt.

Nach einem Antrag der SPD-Fraktion vom 20.05.2021 hat der Bau- und Verkehrsausschuss beschlossen, Architektenleistungen für die Sanierung der Johanneskapelle in Rietberg im Rahmen einer stufenweisen Vergabe zur Fortsetzung der Planung und zur Durchführung von Sicherungsmaßnahmen, möglicherweise auch ohne eine Refinanzierung durch Förderung, durchzuführen.

„Hat die Verwaltung u.a. alles unternommen im vergangenen Jahr, um ihrer Pflicht nachzukommen, den Wert des Denkmals zu erhalten und den weiteren Verfall zu verhindern?“ fragt nun Gerd Muhle, Vorsutzender der SPD-Fraktion Rietberg, im Namen der Fraktion.

 

SPD-Rietberg stellt Anfrage zum Bau- und Verkehrsausschuss am 03.03.2022 zur Sicherung des Denkmals „Johanneskapelle“